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Der innere Feind197 views*ein nachgefärbter Holzschnitt, welcher eine bizarre Szene darstellt. Der Ort, an dem sich die Szene abzuspielen scheint, ist wohl die Kapelle von Brandenstein (zu erkennen an den Wandteppich mit dem grübelnden Hl. Donarius, welcher allerdings um Tränen und einer Wasserpfütze erweitert abgebildet ist). Die Mitte des Bildes bilden ein Kind, welches von allen Seiten gefoltert wird und ein alter Mann, mit blondem Bart und Glatze und wahnsinnig rot glühenden Augen. Mit einem langen, dünnen Messer schneidet er die Seite des Kindes auf. Unterhalb steht ein Mann in einer blau-grauen Robe und mit typisch brandensteiner Kopfbedeckung. Auch er scheint voll gefallen das Kind zu quälen, während er das aus dem Unterleib austretende Blut in einer Schale auffängt. Oben rechts steht ein ebenfalls älterer Mann, mit einer Art blauen Kardinalshut. Auch er traktiert das Kind mit einer langen Nadel, sein Gesicht jedoch verrät, dass er keinen Gefallen an seinem Tun findet, es eher eine unschöne, bittere Notwendigkeit sieht. Drei namenlose Brandensteiner Bürgersleute umstehen die Figur. Einer in der Tracht der brandensteiner Oberschicht steht oberhalb des Kindes und hält es für seine Folterer fest. Zwei weitere knien rechts seitlich neben der Opferszene und scheinen das Vorgehen anzubeten. Der Obere ist in braune die Tracht des brandensteiner Kauffahrer gekleidet. und trägt die für Brandenstein typische Kopfbedeckung. Der untere trägt entfernt an die Kleidung eines Pilgers der Vier-Götter-Kirche. Schwarzes Beinkleid, blaues Hemd und ein vitamaoranger Überwurf. Dazu lässt sich die verzierte Scheide eines so genannten Pilgerschwertes unter dem Überwurf erahnen.
Rechts der weinende Heilige Donarius, zweimaliger Prätor und langjähriger Abt des Astraelklerikerordens "Vom Allsehenden Auge".
Links der Szenerie ein Mann und eine Frau. Der Mann trägt eine tiefgrüne Robe und hat rotes Haar wie einen gleichfarbigen Vollbart. Irritiert doch machtlos schaut er dem blutigen Treiben in der Mitte des Bildes zu. Schuldabweisend deutet er mit der linken Hand auf das Opfer, in der rechten Hand hält er Opfergaben, die er aber hinabsenkt, als wolle er sie nicht nutzen. Die Frau ist in einfache Kleidung gehüllt, sie tritt gerade durch die Türe, in den Händen eine Opferkerze und Opfergaben haltend. Sie hält die Gaben erhoben vor sich, als habe sie vor direkt zu opfern. Ihr Gesicht ist entsetzt auf die blutige Szene in der Mitte gerichtet. An ihrer Seite hat die Frau eine Menge Schlüssel, sowie eine kostbare und vor allem große Geldkatze hängen. Gegenstände die gar nicht zu einer einfachen Magd passen mögen. Nur wer das Bild wirklich eindringlich studiert kann erkennen, dass das Kind an jeder Hand sechs Finger und an jedem Fuß sechs Zehen hat.*
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Kleine Wunder überall... das Fest der Saat172 viewsWeit abseits der Orte wurde von einigen Gläubigen das Fest der Saat gefeiert, angeführt von Hochwürden Benion. Samenkörner wurden geweiht und dem Wind anvertraut...
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